Wagner Quotations

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Das unermessliche Unglück Deutschlands war, dass um jene Zeit,
als der deutsche Geist für seine Aufgabe auf jenem erhabenen
Gebiete heranreifte, das richtige Staatsintresse der deutschen
Völker dem Verständnisse eines Fürsten zugemuthet blieb, welcher
dem deutschen Geist gänzlich fremd, zum vollgültigsten Repräsentanten
des undeutschen, romanischen Staatsgedankens berufen war.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 18.

Eigentümlicherweise tritt uns aus geschichtlichen Erinnerung die
Herrlichkeit des deutschen Namens gerade aus derjenigen Periode
entgegen, welche dem deutschen Wesen verderblich war, nämlich
der der Macht der Deutschen über ausserdeutsche Völker.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 15.

Der Italiener eignete sich von der Antike an, was er nachahmen
und nachbilden konnte, der Franzose eignete sich wieder von
dieser Nachbildung an, was seinem nationalen Sinne für Eleganz
der Form schmeicheln durfte: erst der Deutsche erkannte sie in
ihrer reinmenschliche Originalität und der Nützlichkeit gänzlich
abgewandten.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 17.

Das Wort 'deutsch' findet sich in dem Zeitform 'deuten' wieder:
'deutsch' ist demnach, was uns deutlich ist, somit das Vertraute,
uns Gewohnte, von den Vätern Ererbte, unsrem Boden Entsprossene.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 14.

Bachs Geist, der deutsche Geist, trat aus dem Mysterium der
wunderbarsten Musik, seiner Neugeburtstätte, hervor. Als Goethe
'Götz' erschien, jubelte es auf: 'das ist deutsch!'

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 24.

Er [Goethe] entdeckte der Welt, was die Antike sei, er zeigte
dem menschlichen Geiste, was die Natur und die Welt sei. Diese
Taten vollbrachte der deutsche Geist aus sich, aus seinem innersten
Verlangen, sich seiner bewusst zu werden. Und dieses Bewusstsein
sagte ihm, was er zum ersten Male der Welt verkünden konnte,
dass das Schöne und Edle nicht um des Vorteils, ja selbst nicht
um des Ruhmes und der Unerkennung willen in die Welt tritt: und
alles, was im Sinne dieser Lehre gewirkt wird, ist 'deutsch',
und deshalb ist der Deutsche gross; und nur, was in diesem Sinne
gewirkt wird, kann zur Grösse Deutschlands führen.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 24.

Die Geburt des neuen deutschen Geistes hat die Wiedergeburt des
deutschen Volkes nach sich gezogen: der deutsche Befreiungskrieg
in den Jahren 1813, 14 u. 15 hat uns plötzlich mit diesem Volke
bekannt gemacht.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 9.

Den Ödipusmythus brauchen wir auch heute nur seinem innersten
Wesen nach getreu zu deuten, so gewinnen wir an ihm ein verständliches
Bild der ganzen Geschichte der Menschheit vom Anfang der Gesellschaft
bis zum notwendigen Untergange des Staates. Die Notwendigkeit
dieses Unterganges ist im Mythus vorausempfungen; an der wirklichen
Geschichte ist es, ihn auszuführen.

Wagner, Richard: Oper und Drama. Für die Deutsche
Bibliothek hrsg. von Felix Gross. Berlin s.a., p. 165.

Stabilität ist daher die eigentliche Tendenz des Staates [...]
Die verkörperte Gewähr für dieses Grundgesetz ist der Monarch.
Es gibt in keinem Staate ein wichtigeres Gesetz, als welches
seine Stabilität an die erbliche höchste Gewalt einer besonderer,
mit allen übrigen Geschlechtern nicht verbundenen und nicht sich
vermischenden, Familie heftet [...] Er persönlich hat mit den
Interessen der Parteien nichts mehr gemein, sondern ihm liegt
nur daran, eben zur Sicherung des Ganzen den Widerstreit dieser
Interessen ausgeglichen zu wissen. Sein Walten ist daher Gerechtigkeit,
und wo diese nicht zu erreichen, Gnade auszuüben. Somit ist er,
den Parteiinteressen gegenüber, der Vertreter des rein menschlichen
Interesses, und nimmt daher vor dem Auge des im Parteiinteresse
befangenen Bürgers eine in Wahrheit fast übermenschliche Stellung
ein.

Wagner, Richard: "Über Staat und Religion", Sämtliche
Schriften und Dichtungen. Volks-Ausgabe. Sechste
Auflage. Achter Band. Leipzig 1911/16, pp. 9-10.

Es ist dem Patrioten sehr geläufig, den Namen seines Volkes mit
absoluter Verehrung anzuführen. Je mächtiger ein Volk ist, desto
weniger scheint es jedoch darauf zu geben, seinen Namen mit
dieser Ehrfurcht zu nennen. Es kommt gewiss im öffentlichen
Leben England's und Frankreich's bei weitem seltener vor, dass
man von "englischen" und "französischen Tugenden" spreche; den
Deutschen ist es dagegen sehr geläufig, sich auf "deutsche
Tiefe, Ernst, Treue", etc. - zu berufen.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für König Ludwig
II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 14.

Am Nachmittage heimkehrend, streckte ich mich todmüde auf ein
hartes Ruhebett aus, um die langersehnte Stunde des Schlafes zu
erwarten. Sie erschien nicht; dafür versank ich in eine Art von
somnambulem Zustand, in welchem ich plötzlich die Empfindung als
ob ich in ein stark fliessendes Wasser versänke, erhielt. Das
Rauschen desselben stellte sich mir bald im musikalischen Klange
des
Es-dur-Akkordes dar, welcher unaufhaltsam in figurierter
Brechung dahinwogte; diese Brechungen zeigten sich als melodische
Figurationen von zunehmender Bewegung, nie aber veränderte sich
der reine Dreiklang von
Es-dur, welcher durch seine Andauer dem
Elemente, darin ich versank, eine unendliche Bedeutung geben zu
wollen schien. Mit der Empfindung, als ob die Wogen jetzt hoch
über mich darinbrausten, erwachte ich in jähem Schreck aus meinem
Halbschlaf. Sogleich erkannte ich, dass das Orchester-Vorspiel
zum
"Rheingold", wie ich es in mir herumtrug, doch aber nicht
genau hatte finden können, mir aufgegangen war; und schnell
begriff ich auch, welche Bewandtnis es durchaus mit mir habe:
nicht von aussen, sondern von innen sollte der Lebensstrom mir
zufliessen.

Wagner, Richard: Mein Leben. Vollständige, kommentierte
Ausgabe. Hrsg. von Martin Gregor-Dellin. München 1976,
pp. 511-512.

Da kam die Burschenschaft dran. Da ward der Tugendbund gestiftet.
Alles so phantastisch, dass kein Mensch es begreifen konnte. Aber
ich hab' es begriffen. Jetzt begreift mich kein Mensch: ich bin
der deutscheste Mensch, ich bin der deutsche Geist. Fragt den
unvergleichlichen Zauber meiner Werke, haltet sie mit allem
übrigen zusammen: Ihr könnt für jetzt nichts anderes sagen, als
- es ist deutsch. Aber was ist dieses Deutsche? Es muss doch
etwas wunderbares sein, denn es ist menschlich schöner als alles
Übrige? - O Himmel! sollte ich mein Volk finden können! Welch
herrliches Volk müsste das werden? Nur diesem Volke könnte ich
aber angehören.

Wagner, Richard: Das Braune Buch. Tagebuchaufzeichnungen
1865 bis 1882. Vorgelegt und kommentiert von Joachim
Bergfeld. Zürich 1975, p. 86.

Mit philosophischer Klarheit hat aber erst Schopenhauer die
Stellung der Musik zu den anderen schönen Künsten erkannt und
bezeichnet, indem er ihr eine von derjenigen der bildenden und
dichtenden Kunst gänzlich verschiedene Natur zuspricht, er geht
hierbei von der Verwunderung darüber aus, dass von der Musik eine
Sprache geredet werde, welche ganz unmittelbar von Ideen zu
verstehen sei, da es hierzu gar keiner Vermittlung durch Begriffe
bedürfe, wodurch sie sich zunächst eben vollständig von der
Poesie unterschiede, deren einziges Material die Begriffe,
vermöge ihrer Verwendung zur Veranschaulichung der Idee seien.

Wagner, Richard: Beethoven. Leipzig 1870, pp. 5-6.

Nun wollen wir in Schiffen über das Meer fahren, da und dort ein
junges Deutschland gründen, es mit den Ergebnissen unsres Ringens
und Strebens befruchten, die edelsten, gottähnlichsten Kinder
Zeugen und erziehen: wir wollen es besser machen als die Spanier,
denen die neue Welt ein pfäffisches Schlächterhaus, anders als
die Engländer, denen sie ein Krämerkasten wurde. Wir wollen es
deutsch und herrlich machen: vom Aufgang bis zum Niedergang soll
die Sonne eine schönes, freies Deutschland sehen und an den
Grenzen der Tochterlande soll, wie an denen des Mutterlandes,
kein zertretenes unfreies Volk wohnen, die Strahlen deutscher
Freiheit
und deutscher Milde sollen den Kosaken und Franzosen,
den Buschmann und Chinesen erwärmen und verklären.

"Wie verhalten sich republikanische Bestrebungen dem
Königthum gegenüber?", Dresdener Anzeiger, Sonderbeilage
14.6.1848.

...die Zeitungs- und Kalenderberichte über die Vorgfälle des
gleichzeitigen griechischen Befreiungskampfes drastisch auf-
regend auf mich wirkten. Meine Liebe für Griechenland, die sich
späterhin mit Enthusiasmus auf die Mythologie und Geschichte des
alten Hellas warf, ging somit von der begeisterten und schmerz-
lichen Teilnahme an Vorgängen der unmittelbaren Gegenwart aus.

Wagner, Richard: Mein Leben. Vollständige, kommentierte
Ausgabe. Hrsg. von Martin Gregor-Dellin. München 1976,
p. 12.

Der Italiener eignete sich von der Antike an, was er nachahmen
und nachbilden konnte; der Franzose eignete sich wieder von
dieser Nachbildung an, was seinem nationalen Sinne für Eleganz
der Form schmeicheln durfte: erst der Deutsche erkannte sie in
ihrer reinmenschliche Originalität [...] Durch das innigste
Verständniss der Antike ist der deutsche Geist zu der Fähigkeit
gelangt, das Reinmenschliche selbst wiederum in ursprünglicher
Freiheit nachzubilden, nämlich, nicht durch die Anwendung der
antiken Form einen bestimmten Stoff darzustellen, sondern durch
die Anwendung der antiken Auffassung der Welt die nothwendige
neue Form selbst zu bilden.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für
König Ludwig II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vielen
anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzen-
de Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 17.

Aus dem Zustande civilisierter Barbarei kann die wahre Kunst
sich nur auf den Schultern unserer grossen socialen Bewegung zu
ihrer Würde erheben: sie hat mit ihr ein gemeinschaftliches
Ziel, und beide können es nur erreichen, wenn sie es gemein-
schaftlich erkennen. Dieses Ziel ist der starke und schöne
Mensch...

Wagner, Richard: Die Kunst und die Revolution. Leipzig
1849, p. 44.

Das wahre Drama ist nur denkbar als aus dem gemeinsamen Drange
aller Künste
zur unmittelbarsten Mittheilung an eine gemeinsame
öffentlichkeit
hervorgehend: jede einzelne Kunstart vermag der
gemeinsamen öffentlichkeit zum vollen Verständnisse nur durch
gemeinsame Mittheilung mit den übrigen Kunstarten im Drama sich
zu erschliessen, denn die Absicht jeder einzelnen Kunstart wird
nur im gegenseitig sich verständigenden und verständnissgebenden
Zusammenwirken aller Kunstarten vollständig erreicht.

Wagner, Richard: Das Kunstwerk der Zukunft. Leipzig
1850, pp. 186-187.

Wer wird demnach aber der Künstler der Zukunft sein? Der Dich-
ter? Der Darsteller? Der Musiker? Der Plastiker? - Sagen wir
kurz: Das Volk; dasselbige Volk, dem wir selbst heut zu Tage das
in unserer Erinnerung lebende, von uns mit Entstellung nur
nachgebildete, einzige wahre Kunstwerk, dem wir die Kunst über-
haupt einzig verdanken
.

Wagner, Richard: Das Kunstwerk der Zukunft. Leipzig
1850, p. 220.

Ich glaube an Gott, Mozart und Beethoven, ingleichem an ihre
Jünger und Apostel; - ich glaube an den Heiligen Geist und an
die Wahrheit der einen, unteilbaren Kunst; - ich glaube, dass
diese Kunst von Gott ausgeht und in den Herzen aller erleuchte-
ten Menschen lebt [...] ich glaube, dass alle durch diese Kunst
selig werden...

Richard Wagner: Ein Ende in Paris. - Richard Wagner:
Ausgewählte Schriften. Hrsg. von Esther Drusche. Leip-
zig 1982, p. 77.

Hier gilt es aber nichts zu sagen, nichts anzukündigen, kein
unzeitiges Aufsehen zu erwecken, sondern zur That zu schreiten,
zu der That, ein grenzenlos geliebter Fürst, ein Vorbild des
deutschen Volkes zu sein.

Tagebuchaufzeichnungen Richard Wagners für
König Ludwig II. 14.- 27. September 1865 (Urschrift), in: König
Ludwig II. und Richard Wagner. Briefwechsel. Mit vie-
len anderen Urkunden in vier Bänden herausgegeben vom
Wittelsbacher Ausgleichsfonds und von Winifred Wagner.
Bearbeitet von Otto Strobel. Vierter Band: Ergänzende
Urkunden. Karlsruhe 1936, p. 33.

Denn nothwendig werden wir an den Punkt geleitet werden, wo es
im Kampfe zwischen französischer Civilisation und deutschem
Geiste sich um die Frage des Bestehens der deutschen Fürsten
handelt. Sind die deutschen Fürsten nicht die treuen Träger des
deutschen Geistes; helfen sie, bewusst oder unbewusst, der fran-
zösischen Civilisation zum Siege über den von ihnen selbst noch
so traurig verkannten und unbeachteten deutschen Geist, so sind
ihre Tage gezählt, der Schlag komme von dort oder hier.

Wagner, Richard: Deutsche Kunst und deutsche Politik.
Leipzig 1868, p. 14.

Ich bin den Napoléons verderblich. Wie ich sechs Monate war, kam
die Schlacht bei Leipzig, und Fidi manscht das ganze Frankreich
zusammen.

Wagner, Richard: Mein Leben. Vollständige, kommentierte
Ausgabe. Hrsg. von Martin Gregor-Dellin. München 1976,
p. 280.


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